Girls und TS in der Schweiz, die Anal Sex anbieten

Anal Sex: Das erste Tabu, das fällt

Ein hübsches Paar Arschbacken betrachten, streicheln, kneten – hier hören die Wünsche eines Mannes noch lange nicht auf. Das, was dazwischen liegt, will erkundet werden. Besonders eng soll es sein, geht das Gerücht. Ein besonderes Vergnügen ist es auf jeden Fall. Und dennoch bleibt die Rosette für die eigene Partnerin oft ein grosses Tabu, eine verbotene Zone, an die der Mann kaum denken darf. Aus Angst oder Abscheu lassen sich viele Frauen niemals auf anale Spiele ein, und wissen nicht, wie viel Genuss und Erotik das dritte Loch bereithält. Ein Glück, dass es noch Huren gibt – bei diesen Damen bleibt der Arsch nicht lange Tabu.

Wo hat es in der Schweiz die meisten Working Girls für Analsex?

Die grösste Auswahl findest du da, wo es überhaupt am meisten Huren hat: in den Rotlichtvierteln von Zürich, Basel und Bern. Aber die grossen Städte sind nicht etwa die einzigen Orte, wo du tabulose Mädchen treffen kannst. Analstuten hat es in jedem Kanton, in jedem Freudenhaus der Schweiz. Die meisten Bordelle teilen ihren Tagesplan so ein, dass immer mindestens ein Girl für Analsex im Haus ist. Denn was für eine ehrbare Frau oft undenkbar wäre, ist bei einem neugierigen Freudenmädchen das erste Tabu, das fällt. Und mit den reifen, erfahrenen Huren ab dreissig kannst du wilde Ritte erleben, wie du sie sonst nur im Porno zu sehen bekommst.

Und was kostet das griechische Vergnügen?

Nur wenige Bordelle in der Schweiz haben Anal und andere Sonderwünsche schon im Grundpreis mit inbegriffen. Meistens kostet dieses Extra zwischen CHF 50 und CHF 100 zusätzlich. Der genaue Preis richtet sich dabei nach der Region (je grösser die Stadt, desto teurer) und nach dem Ruf des Freudenhauses (je exklusiver, desto teurer). Einige Bordelle gehen die Sache anders an, und legen nur fest, was du für die Zeit bezahlst – welchen Service du in dieser Zeit bekommst, und ob du für Extras eventuell extra zahlst, besprichst du in solchen Studios erst direkt mit den Girls. Mit dieser Preispolitik und ein wenig Sympathie kannst du aussergewöhnlichen Sex zu deutlich kleineren Preisen bekommen.

Anal im Freudenhaus – das solltest du wissen

Damit du und deine Dame den griechischen Sex unbesorgt geniessen könnt, ist der Gummi beim analen Vergnügen immer Pflicht. Wie viel Gleitgel du mindestens verwenden solltest, hängt davon ab, wie wild es zugehen soll. Je mehr Flutschi du aufträgst, desto schöner wird es für dein Mädchen. Willst du nach einer Runde Analsex wieder zurück in die Vagina, heisst es Gummi wechseln, und dann wieder ab ins Vergnügen.

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